Carina Lotter

Das Bild zeigt Carina Lotter vor einer Wiese und Bäumen. Vor ihr ist ein Schild mit der Aufschrift „Umweltbewusst genießen!“ zu sehen. Darunter eine Überblendung des Bildes in orange mit der Aufschrift „Carina Lotter – Direktkandidatin Bezirkstagswahl – Stimmkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim/Fürth-Land – Jetzt ödp Erstwähler werden! Ökologisch-Demokratische Partei“

Direktkandidatin für den Bezirkstag im Stimmkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim, Fürth-Land

58 Jahre, geborene Hasselbacher in Neustadt an der Aisch als Tochter eines Unternehmers, Beamtin

Privatleben

Seit knapp 40 Jahren bin ich Mitglied in der ÖDP, schon als Studentin war ich in Erlangen aktiv.

Ich habe 2 Söhne, einer ist mehrfach behindert. Für ihn habe ich 17 Jahre lang vieles erkämpft, damit er am inklusiven Unterricht teilnehmen kann:

  • Begleitung und Zugang zu Förderzentren für Menschen mit Hör- und Körperbehinderung
  • Teilnahme an einer inklusiven Realschule vor Ort
  • Teilnahme an der Berufsschule
  • Schulbegleitung

Somit kenne ich mich gut mit diesem Bereich des Sozial- und Bildungssystems aus, auch weil ich teils bis zum Ministerium kämpfen musste.

Beruflicher Werdegang

  • Studium Lehramt Grundschule mit Schwerpunkt Schulpsychologie und Doppelstudium Diplompsychologie
  • Seit Jahrzehnten als staatliche Schulpsychologin/Beratungsrektorin im Landkreis Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim am Staatlichen Schulamt tätig
  • Leiterin der Inklusionsberatungsstelle am staatlichen Schulamt für Grund- und Hauptschule in meinem Landkreis seit 2016 zusammen in Tandem mit dem Förderzentrum
  • Seit vielen Jahren tätig

    • in der psychozialen Arbeitsgemeinschaft
    • im Arbeitskreis Kinder- und Jugendgesundheit im Landkreis
    • im Projekt grenzenlos in Mittelfranken

  • Mitglied in vielen Elternverbänden für behinderte Kinder und Jugendliche
  • Vernetzung und persönliche Kontakte zu Therapeuten, Ärzten, Jugendamt, Regierung von Mittelfranken, Kindergärten, …

Meine Schwerpunkte:

  • Sinnvolle Inklusion umsetzen, das heißt für mich:

    • Personalausbau
    • Grenzen der Kinder sehen
    • Kooperation mit Förderzentren statt reiner kostengünstigen „Aufbewahrung“ der Kinder in Regelklassen mit 26 Schülern, (die Lehrer gehen am Zahnfleisch)

  • Ausbau der pyschosozialen Versorgung für behinderte Kinder und Erwachsene
  • Infrastruktur für beeinträchtigte Menschen (vor allem Rollstuhlfahrer) in Mittelfranken verbessern. Ich war selbst jetzt 2 Monate betroffen: Ein Graus sind Parkplätze, Ampeln, Gehsteige, Bahnhöfe, …

Ich möchte dem Vorurteil, wir wären eine „Verzichts- und Antigenießerpartei“ entgegenhalten mit meinem Spruch 
Umweltbewusst genießen!

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